Markersbach 2012: Heiko in Aktion

Markersbach 2012: Jörg am F-BergAm Sonntag, dem 3. 6. war es soweit. Für mich hieß es - das erste Mal beim Erzgebirgsradrennen in Markersbach am Start!

 

Und da ich mir dieses Jahr sowieso vorgenommen habe, bei Marathons nicht die kleinste Strecke zu nehmen, musste ich also auf die 47km und damit hinauf zum Fichtelberg.

4er Mannschaftsszeitfahren im Rossauer WaldBei einer eher regnerischen Anreise in den Rossauer Wald hofften wir (André B., Ronald ,Thomas J., meine Wenigkeit sowie unsere Zeitnehmer Matthias und Uwe) immer noch auf eine trockene Strecke - wie es der Wetterbericht versprach.

So kam es dann auch: der Regen hörte auf und die leicht feuchte Strecke trocknete schnell ab und bei 15°C hatten wir optimale Bedingungen.

Deutsche Meisterschaft im Duathlon.

Powerman Falkenstein 2012Als einen Vorbereitungs Wettkampf für meine bevorstehende Saison suchte ich mir den Powerman aus. Ich hatte mich dafür schon zeitig im Jahr angemeldet. Eine spezielle Vorbereitung sollte es für diesen Wettkampf aber trotzdem nicht geben. Da jeder, der mich kennt, auch weiß wie es mit dem Laufem bei mir so aussieht.

Die Woche wurde noch gut trainiert und wenig geruht. Das Bergzeitfahren mit anschließender Runde am Männertag waren aber verdaut.

Am Vorabend war erst noch 'ne Gartenparty angesagt, bei der es die ein- oder andere leckere nicht-sportgerechte Zwischenmahlzeit gab.

Nach (wiedermal) einer kurzen Nacht machte ich mich Sonntag morgen auf den Weg nach Falkenstein.
Zuhaus noch kurz auf die Waage- 70,5 kg - alles OK!

Das Wetter sollte wirklich warm werden, genau meins.

Auf der Passhöhe Mühlleithen.Geschuldet durch einen großen runden Geburtstag in der Familie konnte ich 0:30 Uhr die Nachtruhe beginnen. Diese war dann auch schnell vorbei und alle weiteren notwendigen Tätigkeiten um aufs Rad zukommen funktionierten besser als gedacht.

Der Start nach Klingenthal zum Aschberg erfolgte 7:15 Uhr bei 7 Grad - wie so oft vom Markt in Hartenstein. Ronald, Matthias und ich kurbelten gemütlich durchs Gebirge. Schöne Strecke immer leicht ansteigend.

Je höher wir kamen, desto sonnigere Abschnitte und wärmere Temperaturen bestätigten einmal mehr das ein paar Kilometer Fahrt schon viel ausmachen können.

Daniel K. am Anstieg zur Halde.Nachdem ich (Daniel K.) am vergangenen Dienstag beim 50. Kriterium in Lichtenstein das erste Mal für dieses Jahr Rennluft geschnuppert hatte, wollte ich heute beim 7. Halden Bike Marathon auf der kurzen Runde (31Km) eine vordere Platzierung erreichen, da mir dies die vergangen beiden Jahre mit jeweils einem 3. Rang gelungen war.

Also holte mich Gerald um 10 zu Hause ab und wir düsten nach Löbichau, einem kleinen verschlafenen Ort irgendwo im Nirgendwo. Bei der Anmeldung stellte Gerald einsetzt fest, dass er kein Geld mit hatte… Also fragten wir uns durch bis zum nächsten Geldautomaten, was auch nicht ganz einfach war, da die Bewohner dieser Gegend scheinbar noch ihr Geld unterm Kopfkissen lagern. Zumindest wussten sie auf die Frage nach dem nächsten Geldautomaten nur nach reiflicher Überlegung zu antworten.

50. Kriterium in Lichtenstein 2012Am 1. Mai 2012 Startete ich (Daniel K.) beim 50. Lichtensteiner Kriterium. Da ich vorher noch nie ein Kriterium gefahren bin war die Devise: Durchkommen ohne Überrundet zu werden.
...Und die Spritzigkeit ausbauen, da die Strecke ein bergiger Rundkurs war. Die weiteren Zutaten waren Sonne satt, ein stark besetztes Teilnehmer Feld sowie etliche Zuschauer. Am Ende schaffte ich es ohne Überrundung als 12. ins Ziel.

Nach einer erholsamen Woche nach dem Kellerwald-Marathon sehnte ich mich schon wieder nach einer schmerzhaften Belastung. Vor einigen Wochen traf ich Stephan Hetze (ein starker Läufer über die Halbmarathondistanz), der von der Idee begeistert war. Somit standen wir als Marienauer Doppel und schon im guten Seniorenalter bei schönsten Wetter am Start.

Schnell war die noch vor einer Woche schützende Wärmecreme durch Sonnenschutz ersetzt und los gings.

Stephan - ebenfalls ein schwerer Typ - konnte sich in den ersten beiden 3-km-Runden gut behaupten und kam als 17. mit wenig Zeitrückstand in die Wechselzone, die etwas länger war, als bei meinem letzten Start 2010.

garda ronda extrema

Nachdem ich in schon ernsthaft befürchtet hatte, dass mein noch jungfräuliches 29er Flash dieses Jahr noch keinen Gardaseestaub und Steinschläge am Unterrohr bekommen könnte, stach mir am vergangenen Donnerstag die Werbung für die Garda Bike Week in Riva ins Auge. Ein kurzer Blick auf die Webseite verriet noch 700 freie Startplätze für Nachmeldungen zum Rocky Mountain Bike Marathon.

Lange Rede, kurzer Sinn - Flash und Frau ins Auto gepackt und Samstag früh um Punkt 9:30 Uhr in Rekordzeit in Riva angekommen. Eine hübsche Startnummer gab's um die Zeit natürlich auch noch und zum Warmfahren konnte ich am Mittag schon von der Ponale Straße aus die Sonne über dem Gardasee genießen. Den Nachmittag ließ es sich dann noch äußerst angenehm über das Gelände des BIKE Festivals schlendern und den verrückten Freeridern beim Fliegen zuschaun.

Wie in den letzten 6-7 Jahren ist es für mich der Auftakt in die Radsaison.

Im Langzeitwetterbericht gemeldete 17°C und Sonne satt ließ Hoffnung, die 120km und 3000hm mal in unter 5h zu fahren, in mir aufkommen. Also fieberte ich voller Anspannung darauf hin. Daher startete ich mit Ronald Samstag Nachmittag gen Hessen. Dort angekommen wurde aus den 17°C und Sonne nach einem Regenguß 7°C und abtrocknende Wege...

Schnell hatten wir uns einen warmen Schlafplatz in der Schlule gesichtert und danach gleich für die Streckenbesichtigung die Klamotten angezogen. Am Kuchenbuffet, wo wir auch schon Guido (der sich schon den Bauch hielt) und Bastian trafen, schnell noch 2 Stück Kuchen in den Mund gesteckt und los. Die schwarzen Wolken, die von links aufzogen, störten uns wenig und ab gings in die 1. Auffahrt mit ca 350hm.

Kyffhäuser Berglauf 2012Das 1. Mal in diesem Jahr Rennluft schnuppern - also dann:

kurze Hose raus un los...

Bei schönsten Frühlingswetter um 14°C fanden sich fast alle Sachsen zum Start der 64km Runde ein. Von da an wurde gleich mächtig Druck gemacht und es ging mit Kette komplett rechts ca. 7 km auf Asphalt zum 1. Anstieg. Dieser teilte sich in 3 steilere Stückchen von je 300 m auf.
Ich presste meine 84kg am obersten Limit den Berg hinauf und merkte, dass es nach dem 2. Stück nicht so weiter gehen würde. Also mußte ich eine große Gruppe um Bastian, Guido, Ronald, Sebastian und Lars am letzten noch steileren Stück ziehen lassen.

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