Was war das für ein geniales Wochenende?

In Seiffen stand der 26. Erzgebirgsbikemarathon auf dem Plan und das Radteam Lautergold ist traditionsgemäß mit einer Staffel vertreten. Über insgesamt 100km haben Vince, Kevin und ich den ältesten Mountainbike Marathon Deutschlands gerockt. Und das Wetter hätte unterschiedlicher kaum sein können.

Das LAUTERGOLD Radteam Hartenstein war dieses Jahr wieder als 8er-Team mit am Start.

Monate vor der jeweiligen Austragung beginnt schon der erste Kampf: Der Kampf um einen Startplatz! Hier schon muss man schnell sein, denn innerhalb weniger Minuten ist das Kontingent der zur Verfügung stehenden Startplätze erschöpft.

Am 10. Juni wollten Heiko und Uwe von unserem Radteam ins fränkische, um dort auf der 150 km Strecke am ausgeschriebenen RTF teilzunehmen. Über die Autobahn war man schnell beim RC Pfeil Hof, der im Nachgang betrachtet, ein top Radevent auf die Beine gestellt hat.

Schon die letzten Jahre wollte ich gerne an der MBC teilnehmen, es ergab sich aber leider nicht. Diesmal bekam ich durch meinen Nebenjob bei Biker-Boarder die Chance auf einen kostenlosen Startplatz.

Also ging es am ersten Junisonntag frisch und munter in den Marienberger Ortsteil Gelobtland. Die Strecke soll ja nur zu 1% aus Asphalt bestehen. „Das wird bestimmt lustig“, dachte ich mir so.

Nach 2012 und 2013 entschloss ich mich dieses Jahr wieder zur Teilnahme an einem der größten italienischen Amateurradrennen, dem „Nove Colli“ oder zu Deutsch: „neun Hügel“. Durch das Pfingstwochenende ist es ideal, 2-3 Tage Kurzurlaub in der schönen Region Emilia Romagna zu verbringen.

Nachdem es in Dresden sechs Tage zuvor nicht gut lief, hoffte ich beim Erzgebirgsradrennen auf geballtere Kraft in den Beinen. Am Renntag schien die Sonne von einem leicht bewölkten Himmel und die Temperaturen überstiegen auch die 20°C-Marke.

So ging neben mir auch Uwe, Markus und Marek auf der 30km Strecke an den Start. Jörg und AndréL entschieden sich lieber den Fichtelberg zu bezwingen und die lange Strecke unter die Stollen zu nehmen.

...die gefühlt längsten 50km meines Lebens.

Nicht immer läuft im Leben alles so, wie man es sich wünscht. So ist es in der Schule, bei der Arbeit, in der Ehe und eben auch im Mountainbike-Sport. Selbst bei mehr als ausreichend Training und einem guten Gefühl auf dem Bike bei den eigenen Touren heißt das noch nicht, dass die Leistung immer abrufbereit ist. Dumm ist es nur, wenn das im Wettkampf passiert. So erging es mir heute am Pfingsmontag in Dresden. 

Blütenstaub kann ziemlich nervig sein.

Das war die Erkenntnis beim heutigen Thalheimer Crossduathlon, bei dem Jörg Vincenz als Einzelstarter über die Große Distanz (6, 20, 3) sowie Kevin Förster und ich als Staffel über die selbe Strecke an den Start gingen.

Saisonauftakt zum 40. Kyffhäuser Berglauf

Neues Bike, neue Hose, unbekannte Form und unbekannte Strecke. Das waren meine Voraussetzungen beim Start zum 40. Jubiläum des Kyffhäuser Berglaufes.

Anfang des Jahres hatte mich ein Arbeitskollege gefragt, ob ich an der Teilnahme interessiert bin. Da musste ich nicht lange nachdenken und meldete mich sogleich für die Strecke über 42km an.

Am 23.07. war es soweit: der Kamm Bike Cross stand wieder einmal vor der Tür. Eigentlich hatte ich nicht vor, dieses Jahr teil zu nehmen. Mir war das Startgeld zu teuer geworden! Uwe konnte mich aber mit einer kleinen Finanzspritze doch dazu motivieren an jenem Sonntagmorgen noch nachzumelden.

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